
…und immer wieder weiß, begreife und bewüte ich die Tatsache, dass Betroffene wie wir gut überlegen müssen, welche Täter*innen (öffentlich) benannt werden können und welche nicht.
Für unsereins hängt mehr dran, als ein „Karriere-Aus“.
(Achtung: Das Bild wird häufig nicht in der Blog-Beitragsvorschau angezeigt.)
Oder sie sind bei Weitem nicht so interessant und medienwirksam wie die Täter. Die Frau, die sich getraut hat, ihre Biographie zu veröffentlichen, ist tot, der „arme Kerl“, der sie benutzt hat, muss aus seinem königlichen Wohnort auszuehen und seine Titel abgeben. Eine böse kalte Zeit!
Ja, ein Beispiel von Diversen…